Ein wenig winterlicher deutscher Winter 2006/2007.

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen talentbefreiter Wintersportler. Langeweile und ein vor Augen
stehender Trip zum Snowboarden. Was dabei herauskommt? Eine Idee.

Die born4powder-Bewegung ward geboren, und eine im Kern seit 4-5 Jahren gleiche Truppe hatte plötzlich
eine Aufgabe: Shredden. Filmen. Bailen. Nochmal filmen. Und am Ende feststellen, dass noch einiges zu tun ist.
Und genau das gehen wir an. Unsere Schneetage verdoppelt- bis verdreifachten sich diese Saison und unser
Niveau MINDESTENS genauso. Grund genug dem, was bisher nur in unseren Köpfen, auf Skizzenpapieren und
einigen exklusiven T-Shirts zu finden war, eine Plattform zu geben.

Wer wir sind? Eine verrückte Crew, die alles dafür geben würde, nicht im Taunus, wo alle Jubeljahre mal
befahrbarer Schnee fällt, sondern in den Alpen zu wohnen, um dem zu fröhnen, was ihnen am meisten Freude
bereitet in diesem Leben (ok, abgesehen mal von Frauen).

Als Kinder sahen wir den Feldberg noch öfter dick in Schnee eingepackt, doch dem Klimawandel sei Dank,
ist dies mittlerweile nicht mehr der Fall und so suchen wir in Österreich und anderen bergigen Ländern nach
dem weißen Pulver, das ein jedem von uns dieses ganz besondere Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Eine lustige und offene Truppe, die jedes Jahr zwar in leicht anderer Besetzung, aber mit sich wiederholender
Begleitung und immer mit dem gleichen Kern, dem Schnee hinterherfährt.
Dass dabei jeder einzelne Trip unvergesslich wird, sei es durch Erlebnisse auf dem Berg oder aber des nächtens,
kann man hier zwar behaupten, allerdings muss man es erlebt haben.

Wer das Snowboarden nicht nur als den Wintersport sieht, den SportFink und Karstadt verkaufen, sondern auch
dieses ganz spezielle Lebensgefühl damit verbindet, der versteht uns vielleicht. Der versteht, warum wir die Berge suchen. Warum wegsprühender Pulverschnee ein Gefühl ist, das man nicht beschreiben kann.
Warum wir uns fühlen, als wäre der Schnee unser Leben.

Warum wir born4powder sind.